1. Der Einfluss von Pulsbreitenunterschieden auf die Wirkung
- Pikosekundenlaser: Die Pulsbreite liegt im Pikosekundenbereich (ein Billionstel Sekunde), was kürzer ist als beim Nanosekundenlaser (eine Milliardstel Sekunde). Er kann schneller und genauer auf Pigmentpartikel einwirken und verursacht dabei fast keine thermische Schädigung des umliegenden Gewebes. Er eignet sich zur Behandlung von Pigmentierungen, Tattooentfernung und anderen Problemen, mit signifikanteren Effekten und einer kürzeren Erholungszeit.
- Nanosekundenlaser: Aufgrund der langen Pulszeit ist die Energieübertragung relativ langsam, was während der Behandlung möglicherweise mehr thermische Effekte verursacht und zu stärkeren Hautreizungen oder deutlicheren Reaktionen (wie Rötungen und Schwellungen) führen kann.
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2. Behandlungsgefühl
- Pikosekundenlaser: Der Behandlungsprozess fühlt sich in der Regel weniger schmerzhaft an, und der Schmerz ist geringer als bei einem Nanosekundenlaser. Da die Pulszeit kurz ist, wird die Energie schnell freigesetzt und wirkt sofort auf die Pigmentpartikel ein, wodurch die Auswirkungen auf das umliegende Hautgewebe reduziert werden.
- Nanosekundenlaser: Aufgrund der relativ langsamen Energieabgabe können Sie während der Behandlung ein starkes Stechen oder Brennen verspüren. Sie müssen je nach Behandlungsbereich eine Anästhesiecreme oder eine Eiskompresse verwenden, um Beschwerden zu reduzieren.
3. Klinische Wirkung
- Pikosekundenlaser: Die Behandlungswirkung ist signifikanter, insbesondere bei der Entfernung von Flecken, Pigmentierungen, Tätowierungen und der Verbesserung der Hautstruktur. Durch das Aufbrechen von Pigmentpartikeln in kleinere Partikel kann er dem Körper helfen, Pigmente effizienter zu verstoffwechseln und auszuscheiden, wodurch schnellere und signifikantere Ergebnisse erzielt werden. Der Pikosekundenlaser regt auch die Kollagenregeneration in der Haut an und trägt so zur Verbesserung der Hautfestigkeit und -glätte bei.
- Nanosekundenlaser: In der Regel wirksam bei der Behandlung einiger tieferer Pigmentprobleme (wie dunkle Tätowierungen, tiefe Sommersprossen), kann aber aufgrund seiner langsameren Pulszeit einige geringfügige Hautschäden verursachen und die Erholungszeit relativ lang sein. Nach der Behandlung können leichte Rötungen, Schwellungen oder Krustenbildung auftreten.
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4. Indikationen für die Behandlung
- Pikosekundenlaser: Geeignet zur Behandlung einer Vielzahl von Hautproblemen, einschließlich Flecken, Aknenarben, Altersflecken, Tätowierungen und zur Verbesserung der Gesamtstruktur der Haut. Er ist auch besser für dunklere oder empfindliche Hauttypen geeignet.
- Nanosekundenlaser: Obwohl er auch bei Pigmentproblemen gute Ergebnisse erzielen kann, ist er möglicherweise vorteilhafter bei der Behandlung einiger dunklerer Pigmentansammlungen. Er hat mehr Nebenwirkungen als der Pikosekundenlaser, eine längere Erholungszeit und ist für eine relativ begrenzte Personengruppe geeignet.
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